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Sinn des Lebens - Antworten

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Hier noch einige subjektive Antworten auf den Sinn des lebens, die ich in Foren gefunden habe.

 

è     Für mich besteht der Sinn im Leben darin, einen Weggefährten zu finden, einen Seelengefährten und mit ihm diesen Weg durch das Leben gemeinsam gehen zu können.

è     Der Sinn des Lebens ist das Leben

è     Jeder hat....einen anderen Sinn des Lebens wuerde ich mal sagen. Keiner und keine ist umsonst auf der Erde, weil jeder und jede eine andere Aufgabe zu erfuellen hat- so verstehe ich das jedenfalls....

è     Das Leben hat den Sinn, den man ihm selber gibt. Den Sinn DES Lebens gibt es eh nicht. Jeder hat sein Leben, jeder gibt ihm (s)einen Sinn, oder nicht.

è     Grob gesagt hat das Leben eines einzelnen keinen Sinn, denn man wird geboren und stirbt am Ende. Was hat man nun davon? Es kommt auf jeden selber an, ob man nun sagen kann "mein Leben hatte einen Sinn"!

è     Das Leben ist dazu da um weiters Leben zu erzeugen und während man lebt, kann man sein Leben so einteilen, bzw. gestallten, dass es am Ende einen Sinn hatte. Es gab und gibt mehrere Personen, dessen Leben einen Sinn hatte, denn dieser war für die gesamte Welt eine Weiterentwicklung.

è     Wir wissen im dieseits nicht was im jenseits kommt, von daher bin ich der Meinung dass es objektiv keinen sinn/Metaziel im leben geben kann. Achso, also Metaziel im Sinne von: Es gibt einen höheren Plan.

Gegenargument: Bleibt aber immernoch subjektiv, wie willst du beweisen, dass es kein Metaziel gibt? Nur weil wir etwas nicht wissen (oder merken), ist es ja nicht zwangsläufig nicht da, es ist nur für den Einzelnen, der es nicht sieht, inexistent, also Subjektiv. Ein Christ sieht bestimmt in der Erfüllung von Gottes Plan ein Ziel.

è     warum sollte das leben einen sinn haben? also: was habe ich davon, dass mein leben einen sinn hat? ich kann gut damit leben, dass meine existenz keinem höheren zweck dient. is doch ganz nett, das leben.

è     ich glaube auch an eine höhere macht aber solange diese macht uns nicht den grund unsere existenz darlegt seh ich keinen sinn in unserer existenz

è     der Sinn des Lebens ist es zu leben und egal wie ein Teil des Universums, des materiellen Lebens zu sein. Dabei unsere Kreativität, unsere göttliche Existenz einzusetzen und unser eigenes Leben zu gestalten und das Leben der anderen mitgestalten

è     vielleicht war es oder ist alles eine aneinander reihung von zufällen. Also ohne tieferen Sinn.

è     In einem Unendlichen Raum mit unendlichen Möglichkeiten kann es kein klar bestimmtes Metaziel (Sinn) geben. Die Frage ob es Gott gibt ist also keine Frage nach der Schöpfung, sondern eine nach den Gesetzen.

Vielleicht ist schon die Suche nach dem Anfang ein Denkfehler... Vielleicht hat Zeit keinen Anfang, wir können aber mit unseren bisherigen Mitteln nur bis zum Punkt X (Urknall) "sehen". Wissen wir ob etwas davor war? Die Annahme einer endlosen Zeit geht jedoch mit der Folgerung einher, dass es keinen Anfang und kein Ende gibt, ergo wird alles irgendwann mal sein, oder ist gewesen, und wird wieder kommen. Daraus würde folgen, dass Mittelerde existiert.

è     Es ist egal, ob wir ein gutes, schlechtes, ein reiches oder ein armes Leben geführt haben. Meiner Meinung nach hat unser Leben folgenden Sinn : Ich denke, dass allein unser Darsein dazu führt, dass wir die Umwelt und alles herum verändern, dass wir zu einem ganzen gehören.

è     ich glaub nicht dass das leben irgendeinen weiterführenden sinn bzw zweck hat als die entwicklung um der menschheit willen weiterzubringen(was natürlich nur so ein scheinsinn ist,denn eigentlich ist es keiner,nur so ein verlangen des menschen).

jedoch glaube ich ebenfalls,dass der mensch um existieren zu können hoffnung,liebe,glück,glaube,nennt es wie ihr wollt,braucht,denn ich denke,dass der mensch irgendeine treibende kraft in seinem leben brauch. sei es auch einfach der wille,irgendetwas zu erreichen. ich denk sowas ist sehr wichtig.

è     Also ich persönlich finde das Leben in den meisten Fällen so toll, dass der Genuss desselben für mich schon Sinn genug ist..Ganz nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" muss ich an nichts höheres glauben, weil das Leben schon das höchste ist.

Ich gehe erst in die Kirche un bete regelmäßig wenn GOTT zu mir gekommen ist und mir klipp und klar gesagt hat, dass er das wünscht. Und bis das passiert ist die Kirche für mich nicht mehr als eine von Menschen geschaffene Organisation, die zwecks Wohltätigkeit oft sehr sinnvoll ist, aber nicht den Sinn des Lebens gepachtet hat..(lässt sich natürlich auch auf andere Religionen übertragen) Trotzdem finde ich Glaube sehr sinnvoll, weil viele Menschen ihn einfach brauchen. Und solange diese Menschen kapieren, dass es um GLAUBEN, nicht um Wissen geht und das jeder so glauben und leben kann wie er will, hab ich auch nichts dagegen.

è     Ich denke den einzigen Sinn, den man finden kann ist das Streben nach Glück. Denn was vor oder nach unserem Leben kommt, braucht uns auch gar nicht zu interessieren, da wir es sowieo nie rausfinden werden können. Also sollte man sich auf das Leben konzentrieren, welches man auch wirklich lebt.

Wie man sein persönliches Glück erreicht, kann sehr verschieden sein. Die einen werden glücklich durch eine Familie, oder ein Haus, gute Freunde, vielleicht durch das Gefühl gebraucht zu werden, die anderen durch Meditation, Spaziergänge usw. usf.

Aber jeder Einzelne sollte darum bemüht sein, für sich glücklich zu werden.

Das ist für mich der Sinn des Lebens.

è     Das Leben hat keinen Sinn, die Sinnfrage an sich führt zu nix. hast du dir mal angeschaut was wir (erde+insassen)im vergleich zum universum mit seinen abermilliarden galaxien sind?... ein witz ... das lustige ist aber dass auf dieser erde ein paar komische wesen hocken die sich ständig gedanken machen was die ganze sch... soll... ich habs aufgegeben weils führt zu nix...

è     Der Sinn des Lebens ist es, Probleme zu lösen! Ohne Probleme hat der Mensch keine Aufgaben. Und wer ganz ehrlich ist, dem ist klar, dass es IMMER Probleme gibt-egal ob man grad eines gelöst hat.

è     Allerdings denke ich das die Menschen zum Lieben und zum Hassen da sind, das ist der Sinn .. mein Sinn! Jeder soll jeden Unterstützen, eine Gemeintschaft bildn, für einander da sein, jeder für jeden .. alle sollen sich gegenseitig helfen!

è     Demnach ist für mich der Sinn des Lebens wie schon von den anderen gesagt das Leben selber.

è     Ich habe mich auch schon oft genug gefragt worin eigentlich der Sinn des Lebens besteht, ob wir einfach nur geboren werden um nach einer bestimmten Zeit wieder zu sterben oder ob man geboren wird mit einer bestimmten Aufgabe...die Aufgabe ist meiner Meinung nach das Leben selber, ich kenne keine andere Aufgabe die so schwer ist wie das Leben. Man wird da einfach hinein geboren ohne auch nur gefragt zu werden, dann lebt man unter Menschen, die deine Familie sind oder sein sollen und während dieser abhängigen Zeit versucht man doch einfach nur zu überleben.....irgendwann fängt man an sich davon zu lösen und auf eigenen beinen zu stehen, das mal mehr mal weniger gut klappt. Und wenn man ehrlich ist dann strebt man nur nach Liebe und Geborgenheit

è     Demnach ist für mich der Sinn des Lebens wie schon von den anderen gesagt das Leben selber

è     Sex, Crime und Macht!

è     Und zum Sinn des Lebens: Das ist die schwerste Frage, die sich Menschen überhaupt stellen können und meine Antwort darauf fällt leider sehr wissenschaftliche aus. Es ist einfach so, wie es ist. Das Phänomen leben ist nur eine zwangshafte Folge aus den Ereignis in der Natur.

è     Unser biologischer 'Sinn des Lebens' ist zu überleben, Fortpflanzen und weiter unsere Art zu erhalten, damit sie nie austirbt, eigentlich ziemlich sinnlos, denn irgendwann stirbt unsere Sonne, und dann sind wir bei der explosion sowieso alle schon längst tot...  (außer wir übersiedeln anders wo hin) ja, so sind wir halt 'programmiert'.

è     Deshaaalb, ist der einzige Sinn des Leben für mich das 'Fühlen'. Ganz selbsüchtig jetzt, aber das Erlbeniss von Liebe, Schmerz, Geborgenheit, Stolz, etc. zu fühlen. Das ist für mich der Sinn des Lebens. 

è     Wie wär's, wenn alle, die nach dem Sinn des Lebens suchen, mal alles hinterfragen, was sie tun, wozu sie es tun? (Nicht zu früh aufhören!) Tut man das, kommt man nur auf eines: SICH WOHLFÜHLEN! Es gibt nach meiner Überzeugung eine psycholgische Erklärung dafür, daß es Vernunftwesen so schwer fällt, das Ziel ihres bißchen Daseins zu erkennen: Die Erkenntnis, daß alle dem gleichen Ziel folgen, verlangt allen ab, auch die Bedürfnisse aller anderen zu respektieren, mit denen sie versuchen, sich wohlzufühlen.

è     Der Sinn des Lebens ist das Überleben und das macht uns jedes Tier vor!

è     Also ist es der Sinn des lebens sich zu paaren^^

è     Das Leben ist eine einzige Antwort. Dummerweise ist es voller Vernunftwesen, die viele Antworten erfinden und alles in Frage stellen.

è     Gefahr der Sinnfrage: ..und genau das ist der grund weshalb ich mich zwar für psychologie und philosophie intersiere allerdings angst habe es zu studieren und mich zUViel damit zu beschäftigen.

da man nach und nach immer mehr dazu neigt dePrEsSiv und pessimistisch zu werden.. auch wenn man genau weiß das es der falsche weg ist; um so mehr man über solchen krams nachdenkt, um so mehr neigt man dazu. wenn man alles ständig von "oben" betrachtet fühlt man sich irgendwann garnicht mehr richtig im Leben "mit drinnE" und "mitdabei" (wenn ihr versteht wie ich das meine.. )

und das ist auch der grund weshalb ich dumme/einfachgestricke leute mag, denen sowas viel zu hoch ist und einfach unbeschwert lachen und leben(ohne ständig alles von "oben" betrachten" -zumüSSen-[unbewusst])

è     grob gesagt ist der sinn des lebens ja nichts anderes als dass jeder möglichst viel "spaß,hochgefühle usw" und möglichst wenig "schmerz"

è     ich glaube an 2 Sinne des Lebens: Den Makrosinn ("Wieso sind wir alle da?") und den individuellen Sinn für jeden Einzelnen von uns.

Der 1. Sinn ist einfach, er heisst meiner Meinung nach Evolution (biologisch und kulturell) bzw. Fortschritt.

Den 2. Sinn kann nur jeder selbst finden.

Antwort: Aber wozu ist die Evolution gut?

Aber wozu ist es gut, dass die Menschen glücklich sind?

Aber wozu ist es gut, dass jeder Mensch seinen eigenen Sinndeslebens hat?

Die Antwort auf diese Fragen und allen Wozu-Fragen gibt der ABSOLUTE Sinn des Lebens. Und dieser ist nicht erkennbar. Außerdem ist die Antwort von Menschen nicht verstehbar.

            Antwort:

1. Evolution liegt in der Natur der Sache. Sie ist nicht gut oder schlecht, sie ist einfach da.

2. Glück ist eine Emotion. Damit ein Motivator für uns, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen - alles um den "Zielen" der Evolution nachzukommen.

3. Das kann ich dir auch nicht beantworten

è     Sinn bedeutet immer etwas gutes für ein Lebewesen. Wenn man sich fragt wozu es das Leben und deren Entwicklung gibt, dann gibt es keine Antwort, weil niemand existiert, dem das Leben der Erde gehört und davon profitieren kann. Deshalb endet der Sinn am Leben und deren Evolution. Der Sinn jedes Lebewesens ist , etwas für die Art beizutragen, und zwar, dass sie sich entwickelt.

è     Es gibt keinen. Du wirst geboren und stirbst. Was du mit der Zeit dazwischen machst, ist dir überlassen. Haus bauen, Selbstmord begehen, zum Fußball-Star aufsteigen, einen Baum pflanzen, Finanzamt betrügen oder Feuerwehrmann werden. Egal was du machst, es endet alles im Tod und was übrig bleibt, werden blasse Erinnerungen an das sein, was war.

è     Deshalb haltet euch nicht mit der Frage nach dem Sinn auf, sondern genießt das Leben, denn ihr werdet den Moment, das Leben kein zweites Mal mehr genießen können, außer ihr seid Buddhisten ...

è     Der Sinn des Lebens ist es, selbstlos zu sein und anderen Menschen zu helfen! In der liebevollen Hinwendung zum Nächsten erfüllt sich die wahre Transzendenz des Seins.

è     Wir wissen was wir als schön und was wir als abstoßend oder als erstrebenswert oder als vermeidenswert empfinden. Doch wir wissen meist nicht wirklich warum wir das so empfinden oder sehen. Menschen sind Träger einer großen unbewußt vorhandenen Bibliothek an Wertungen und Erinnerungen, die sie den Sinn des Lebens nennen.

Ohne jene unbewußten Anweisungen und Wertungen in unserem Hirn ist das menschliche Leben ohne echten Sinn. Und ohne Sinn erscheint das Leben uns als uferlos und ozeanisch. Deshalb ist es für den Träger eines Bewußtseins immer besser einen formalen (bloß gedachten) Sinn des Lebens zu besitzen als keinen Sinn im Leben zu sehen.

è     Wer dem Leben einen Sinn geben möchte (was etwas ganz anderes ist, als ihn ihm voraus festzulegen), der kümmere sich um das Wohlergehen seiner Mitmenschen und behandle jeden so, als sähe er ihn das letzte Mal. Wer sich darüber hinaus an nichts festklammert, bereit ist alles loszulassen was nicht aus ihm selbst stammt, sich in seiner Nußschale auch im schlimmsten Sturm auf dem Meer glücklich und als Herr der Welt fühlt, der ist Meister seines Schicksals. Diese Meisterschaft zu erlangen; am Ende sagen zu können: „Wir haben gut gelebt.“, ist der Mühe wert. Den Lohn erfahren die Mitmenschen, sie schenken uns dafür den Sinn

è     uf biologischer Ebene: Kinder zu zeugen, und sein Wissen an die kommende Generation weiterzugeben.

è     Auf geistiger Ebene: Sich seiner Sterblichkeit bewußt zu sein, dementsprechend in Würde/Anstand zu leben und jeden Tag ein wenig mehr zu versuchen, zu geistiger Reife und Erleuchtung zu gelangen (um die Welt in innerem Frieden zu verlassen)

è     Der Sinn des Lebens ist es zu leben und nicht nach dem Sinn des Lebens zu suchen! Carpe Diem

è     Die Frage selbst sei Symptom einer objektiv sinnlosen Welt, in der Sinn für das subjektiv-individuelle Leben fehlt.

è     Aus „Wikipdeia“:

Voraussetzung für eine individuelle Antwort auf die Sinnfrage ist dabei entweder die Annahme einer gewissen Freiheit des Menschen, den Sinn seines Lebens selbst festzulegen oder aus vorgegebenen Möglichkeiten (z. B. von Gott gegeben) zu wählen.

 

Prinzipiell kann der Mensch seinem Leben in jeder Situation Sinn abgewinnen oder geben, solange er bei Bewusstsein ist (Viktor Frankl). Eine wirklich freie Entscheidung können die meisten aber nur dann treffen, wenn ihre Grundbedürfnisse erfüllt sind (Abraham Maslow). Hunger, Durst, Schmerz, Angst, Unfreiheit usw. können daher sehr schnell zu einem Verlust an wahrgenommenem Lebenssinn führen. Die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse darf jedoch nicht mit der von diesen grundsätzlich unabhängigen Sinnsetzung bzw. -findung verwechselt werden.

 

Steht die eigene Person im Zentrum der Suche nach dem Lebenssinn, so können Wünsche nach Befriedigung körperlicher, materieller, sozialer und geistiger Bedürfnisse dominieren. Der Sinn kann z. B. im Streben nach Macht, Besitz, Ansehen, sowie Fortpflanzung, erfüllter Partnerschaft oder Selbstverwirklichung gesehen werden. Eine andere Ausprägung liegt vielleicht in der Suche nach Erkenntnis oder persönlicher Entwicklung.

Eine weitere Ausrichtung des Lebenssinns entsteht durch die Bedeutungsgebung im Hinblick auf andere Menschen oder allgemein der Umwelt. Konkret kann es sich dabei etwa um Hilfe im weitesten Sinne handeln: die Weitergabe von Wissen und Fähigkeiten, alltäglich gelebte Mitmenschlichkeit oder auch um soziales oder politisches Engagement. Oftmals orientiert sich das Handeln an einem Ideal (z. B. Liebe oder Gerechtigkeit).

 

Wird die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht in menschlichen Belangen gesucht, so kann sie auch in philosophischen oder spirituellen Angelegenheiten gefunden werden. Fragen nach dem Sinn oder Ursprung allen Seins (Ontologie) spielen hier häufig eine Rolle, möglicherweise steht die Suche nach Erleuchtung oder das Streben nach der Vereinigung mit dem Absoluten bzw. Gott im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck könnte etwa Philosophie studiert, einer bestimmten Religionsgemeinschaft beigetreten, ein spezieller spiritueller Weg beschritten oder einem geistlichen Vorbild nachgefolgt werden.

 

è     Außerdem müssen wir um eine Aussage über den Sinn machen zu können, eigentlich auch erstmal herausfinden was so im Universum abgeht. Wenn sich herausstellt das alles nur ein Experiment ist, ist der Sinn gute Versuchsobjekte zu sein bzw. auszubrechen und Gott zur Rede zu stellen oder sogar öhm angreifen? Denn dann wäre Gott ja auch nur ein hochentwickeltes Wesen, was vor ein paar Millionen Jahren auch nicht weiter entwickelt als wir waren. Jetzt nur als Beispiel....

è     Ich denke, dass der Sinn des Lebens für jeden individuell ist. Für mich besteht der Sinn des Lebens, irgendwann einmal glücklich und zufrieden mit sich selbst zu sein. Dazu gehört eine anständige Bildung und eine gut funktionierende Familie. Jeder muss selbst in sich gucken, was der persönliche Sinn des Lebens ist. Jedenfalls ist der Sinn nicht, sein Leben lang darüber zu grübeln, was der Sinn ist.

è     Jahwe hat sein Volk verraten, Gott liebt Völkermorde und Allah liebt den Massenhungertod.

è     mit sich selbst im Reinen zu sein

è     Sinn im leben ist der den wir darin sehen wollen, auch zum thema ob dumme mehr spass am leben haben als intelligente menschen. wer glücklich ist, hat seinen sinn des daseins, seine rolle in der gesellschaft erkannt und verwirklicht, mehr gibt es nicht.

è     warum glauben alle menschen, das weltraummüll (aus dem alles leben entstanden ist) einen sinn hat? ich sag euch lebt solange ihr leben könnt. es kommt ne zeit wo ihr es nicht mehr könnt.

è     der sinn des lebens ist leben zu wollen. denn warum macht man kein selbstmord?

è     life is a highly overrated phenomenon.

è     Ich finde es toll, wenn Menschen einen Halt im Leben haben, auch wenn es eine Selbstillusion ist (ich könnte mit so etwas unkonkretem wie Gott nicht glücklich sein, beneide aber die, die es sind).

è     der religiöse mensch glaubt an gott. alle realen phänomene und ereignisse interpretiert er als teil der schöpfung und des göttlichen plans. keiner wird ihm je das gegenteil beweisen können.

è     der naturwissenschaftler glaubt an logik, determinismus und mathematik. alle realen phänomene interpretiert er mit seinen modellen. stößt eines der modelle an seine grenzen und kann ein phänomen nicht damit erklärt werden, so wird das lediglich modell als nicht ausgereift genug oder auf falschen annahmen basierend eingestuft. an der grundsätzlichen philosophie - dass alles erklärbar und verständlich ist - wird nicht gezweifelt, sie stellt die oberste leitlinie dar, das naturwissenschaftliche äquivalent des göttlichen plans.

è     Ich stelle mir Fragen nach dem Anfang oder dem Ende des Universums auch seit einiger Zeit nicht mehr bzw. ich habe mich damit abgefunden diese Fragen nie beantworten zu können, da ich erkannt habe, dass unser Verstand zwar so schlau ist, diese Fragen zu stellen, jedoch nicht schlau genug, um sie zu beantworten.

Aus diesem Grunde glaube ich auch nicht an Gott, da ich ihn nicht brauche. Viele Menschen glauben an Gott genau aus der Problematik der Beantwortung dieser Fragestellung heraus. Wenn man sich aus oben gennantem Grund aber damit abfindet diese Fragen nie beantworten zu können, dann braucht man auch keinen Gott.

è     Glaube ist in seinem Inhalt völlig willkürlich. Das sieht man schon daran, daß verschiedenen Glaubensrichtungen völlig unterschiedliche, teils konträre Bilder für das was nach dem Tod geschieht liefern. Ja, wer hat denn nun recht? Nur weil du in einen Glauben hereingeboren bist, heißt das noch nicht, daß es der "richtige" ist. Das kann kein Beweis für das Richtige sein... Trotzdem denken viele Menschen so. Am Glauben kann irgendetwas nicht stimmen, nicht realistisch sein, da er offenbar nicht objektiv ausgewählt werden kann.

Ohne Glauben, ohne Religionen, wäre die Welt eine friedlichere. Wieviel Kriege allein der Glaube entfacht hat! Und ich meine nicht nur die großen, auch die kleinen. Man kann diese Menschen nicht vom Gegenteil überzeugen, da man über etwas das es nicht gibt so schlecht argumentieren kann. Es wird einfach etwas behauptet, als einzig richtig hingestellt, und da kommt man dann mit Argumenten nicht weiter. Die menschliche Vernunft scheint auf einmal wie weggewischt: Wo ist denn dieser Gott? Warum brauchst du ihn denn? Zeige ihn mir! Zeige mir, daß DU recht hast! DU denkst, daß du recht hast mit deinem Glauben, aber warum eigentlich? Auf welcher Basis? Warum muß ich die Erwartungen dieses erfundenen Gottes erfüllen? Warum muß ich seinen Erwartungen gerecht werden? Er hat mich erschaffen, ich kann mich nur noch seinem Spiel hingeben, alles was er mir nicht mitgab kann ich auch nicht erreichen.

Ich kann aber auch gut verstehen, warum so viele Menschen glauben wollen: Glaube gibt Rahmenbedingungen vor, sagt, was richtig und was falsch ist, was nach dem Tod geschieht, gibt Sicherheit. Mit der Realität hat Glaube aber nach meiner Einschätzung nicht so viel zu tun, die Wahrheit liegt hier im Augenblick. Man wird aber auch nie Menschen die glauben wollen vom Gegenteil überzeugen können, weil sie ja den Glauben brauchen, und ihn allein deshalb gar nicht aufgeben können.

è     Also eigentlich ist das Leben eine Ironie und wer damit, nicht so wie ich, klar kommt den bleibt ja noch die Antwort: 42

è     Menschen sind der Fehler im Universum. sie haben den Zwang das natürliche Chaos zu ordnen.

Last Updated on Thursday, 04 February 2010 22:03  

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